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Werner - Das muss kesseln!
3,49 € *
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Wegen 'ner schönen Frau kricht Werner mit Nobelschröder so richtig Zoff. Und dann wird ein Rennen daraus, bei dem's so richtig ums Ganze geht. Dazu bauen Werner und Andi 'ne echte Höllenmaschine, die nur'n ganz speziellen Metül-Gesöff schluckt, dann aber abgeht wie nix. Für die Wernersen-Brüder scheint das Rennen schon so gut wie gewonnen, wenn da nicht eine Kleinigkeit vergessen worden wäre...

Anbieter: reBuy
Stand: 31.05.2020
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111 Orte in Oldenburg, die man gesehen haben muss
16,95 € *
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Oldenburg ist eine der innovativsten Städte Deutschlands, der Zuzug ist ungebremst, die Touristenzahlen steigen,die Uni wird immer größer. Oldenburg ist auch eine der schönsten Städte Deutschlands. Die harmonische Innenstadt mitkurzen Wegen ins Grüne laden zum Blick hinter die Kulissen ein. Schauen Sie um die Ecke oder bewusst nach oben, gehen Sie drum herum oder auch hinein, und Sie werden in den Bann dieser Stadt gezogen. Da muss man einfach hin, es nützt ja nix ...

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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111 Orte in Oldenburg, die man gesehen haben muss
17,50 € *
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Oldenburg ist eine der innovativsten Städte Deutschlands, der Zuzug ist ungebremst, die Touristenzahlen steigen,die Uni wird immer größer. Oldenburg ist auch eine der schönsten Städte Deutschlands. Die harmonische Innenstadt mitkurzen Wegen ins Grüne laden zum Blick hinter die Kulissen ein. Schauen Sie um die Ecke oder bewusst nach oben, gehen Sie drum herum oder auch hinein, und Sie werden in den Bann dieser Stadt gezogen. Da muss man einfach hin, es nützt ja nix ...

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Werner - Das muß kesseln !!!
10,49 € *
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Beinharte Äktschen mit Bölkstoffgarantie Wegen ner schönen Frau kricht Werner mit Nobelschröder so richtig Zoff. Und dann wird ein Rennen draus, bei dems ums Ganze geht. Um dem Nobelschröder sein Edel-Bentley so richtig abzuledern, bauen Werner und Andi ne echte Höllenmaschine, die nurn ganz spezielles Metül-Gesöff schluckt, dann aber abgeht wie nix. Für die Wernersen-Brüder scheint das Rennen schon so gut wie gewonnen zu sein, wenn da nicht eine Kleinigkeit vergessen worden wäre ... Hier gehts beinhart zur Sache, denn Werner und seine Freunde drehen volles Rohr auf - da kesselts bis die Wände wackeln. Ein riesen Spaß in bewährter Brösel-Qualität!

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Werner - Das muß kesseln !!!
10,49 € *
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Beinharte Äktschen mit Bölkstoffgarantie Wegen ner schönen Frau kricht Werner mit Nobelschröder so richtig Zoff. Und dann wird ein Rennen draus, bei dems ums Ganze geht. Um dem Nobelschröder sein Edel-Bentley so richtig abzuledern, bauen Werner und Andi ne echte Höllenmaschine, die nurn ganz spezielles Metül-Gesöff schluckt, dann aber abgeht wie nix. Für die Wernersen-Brüder scheint das Rennen schon so gut wie gewonnen zu sein, wenn da nicht eine Kleinigkeit vergessen worden wäre ... Hier gehts beinhart zur Sache, denn Werner und seine Freunde drehen volles Rohr auf - da kesselts bis die Wände wackeln. Ein riesen Spaß in bewährter Brösel-Qualität!

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Wir sind RB Leipzig
9,99 € *
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Von wegen Kunstprodukt ohne Herz, Tradition und Fankultur: Der RB Leipzig hat durch mitreißenden Fußball viele neue Fans gefunden. Und es werden täglich mehr.Lang hat man sich im Osten danach gesehnt, jetzt gibt es dort endlich wieder einen Bundesliga-Verein. Und was RB Leipzig ganz Fußballdeutschland in der Saison 2016/17 gezeigt hat, spricht eine eindeutige Sprache: Es muss mehr dahinterstecken als nur die Finanzspritze eines Geldgebers, denn bekanntlich schießt Geld allein keine Tore. Es ist zu einfach, den Klub als Sponsoren-gepushtes Kunstprodukt zu betrachten. Legt man den Tunnelblick ab, kann man eine moderne Vereinsführung, eine überzeugende Spielidee und ein innovatives Klubmodell erkennen, das die Bundesliga bereichert. Nicht ohne Grund wird die Anhängerschaft der Roten Bullen von Tag zu Tag größer.Guido Schäfer, ehemaliger Fußballprofi und heute Sportreporter, beobachtet den Verein seit 2009 mit kritischem Blick und findet es an der Zeit, die alten Klischees endlich einzumotten und diesem Fußballwunder aus Leipzig und seinen Fans den nötigen Respekt zu zollen.RB und die Eckdaten eines Fußball-Wunders: Ein Klub in der piefigen 4. Liga. Viele Bratwürste. Null Termik. Einen schwäbischen Windmacher und drei Aufstiege später: Champions League!Alles beginnt mit einem Testspiel in Piesteritz im Juli 2012. Die Bundesliga und die Lästereien der 11 Freunde und von Aki Watzke sind da noch weit weg. Ralf Rangnick besteigt ein Baugerüst. Eine Kanzel würde besser zur Mission passen. Der Problemlöser lässt sich eine Bratwurst reichen. Anpfiff und Ende der Herrlichkeit. Oben Rangnick, unten Bratwürste auf zwei Beinen. Wenn Vollgas-Fußball Gottes Wille ist, erfüllt der 80er-Jahre-Kick im Parterre den Tatbestand der Ketzerei.Rangnick entrostet den Klub, kauft ein. Plötzlich Bundesliga, Champions League, Spiel ohne Grenzen. Darauf ein Döslein Brause! Und ein Buch! 111 Gründe, RB zu lieben, sind 1000 Gründe zu wenig.EINIGE GRÜNDEWeil Ralph Hasenhüttlnach der Champions-League-Quali die Nacht von Samstag auf Mittwoch erfand. Weil RB-Maskottchen Bully von Jünter & Erwin gemobbt wird. Weil Ralf Rangnick keinen Landeplatz im Garten hat. Weil sich Naby Keita nix aus schnellen Autos macht. Weil Keita vier schnelle Autos fährt. Weil Oliver Burke den Ball weiter stoppt, als ihn Keita schießt. Weil Burke eine Porsche-Bestellung zerreißen musste. Weil keine Verflechtungen zwischen RB Leipzig und RB Salzburg existieren. Weil das die 33 für RBL kickenden Ex-Salzburger bestätigen können. Weil beim Club-Lied Hochkultur und Sport zusammenkommen - jedenfalls fast. Weil sich die RB-Fans nicht mehr an einer Laola versuchen, wenn es in der 88. Minute 1:1 steht. Weil Arsenal London 24 Millionen Euro für Emil Forsberg bietet. Weil Arsenal dafür maximal Frau Forsberg bekommt. Weil Dominik Kaiser 2012 eine 300.000-Euro-Champions-League-Prämie ausgehandelt hat.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Wir sind RB Leipzig
10,30 € *
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Von wegen Kunstprodukt ohne Herz, Tradition und Fankultur: Der RB Leipzig hat durch mitreißenden Fußball viele neue Fans gefunden. Und es werden täglich mehr.Lang hat man sich im Osten danach gesehnt, jetzt gibt es dort endlich wieder einen Bundesliga-Verein. Und was RB Leipzig ganz Fußballdeutschland in der Saison 2016/17 gezeigt hat, spricht eine eindeutige Sprache: Es muss mehr dahinterstecken als nur die Finanzspritze eines Geldgebers, denn bekanntlich schießt Geld allein keine Tore. Es ist zu einfach, den Klub als Sponsoren-gepushtes Kunstprodukt zu betrachten. Legt man den Tunnelblick ab, kann man eine moderne Vereinsführung, eine überzeugende Spielidee und ein innovatives Klubmodell erkennen, das die Bundesliga bereichert. Nicht ohne Grund wird die Anhängerschaft der Roten Bullen von Tag zu Tag größer.Guido Schäfer, ehemaliger Fußballprofi und heute Sportreporter, beobachtet den Verein seit 2009 mit kritischem Blick und findet es an der Zeit, die alten Klischees endlich einzumotten und diesem Fußballwunder aus Leipzig und seinen Fans den nötigen Respekt zu zollen.RB und die Eckdaten eines Fußball-Wunders: Ein Klub in der piefigen 4. Liga. Viele Bratwürste. Null Termik. Einen schwäbischen Windmacher und drei Aufstiege später: Champions League!Alles beginnt mit einem Testspiel in Piesteritz im Juli 2012. Die Bundesliga und die Lästereien der 11 Freunde und von Aki Watzke sind da noch weit weg. Ralf Rangnick besteigt ein Baugerüst. Eine Kanzel würde besser zur Mission passen. Der Problemlöser lässt sich eine Bratwurst reichen. Anpfiff und Ende der Herrlichkeit. Oben Rangnick, unten Bratwürste auf zwei Beinen. Wenn Vollgas-Fußball Gottes Wille ist, erfüllt der 80er-Jahre-Kick im Parterre den Tatbestand der Ketzerei.Rangnick entrostet den Klub, kauft ein. Plötzlich Bundesliga, Champions League, Spiel ohne Grenzen. Darauf ein Döslein Brause! Und ein Buch! 111 Gründe, RB zu lieben, sind 1000 Gründe zu wenig.EINIGE GRÜNDEWeil Ralph Hasenhüttlnach der Champions-League-Quali die Nacht von Samstag auf Mittwoch erfand. Weil RB-Maskottchen Bully von Jünter & Erwin gemobbt wird. Weil Ralf Rangnick keinen Landeplatz im Garten hat. Weil sich Naby Keita nix aus schnellen Autos macht. Weil Keita vier schnelle Autos fährt. Weil Oliver Burke den Ball weiter stoppt, als ihn Keita schießt. Weil Burke eine Porsche-Bestellung zerreißen musste. Weil keine Verflechtungen zwischen RB Leipzig und RB Salzburg existieren. Weil das die 33 für RBL kickenden Ex-Salzburger bestätigen können. Weil beim Club-Lied Hochkultur und Sport zusammenkommen - jedenfalls fast. Weil sich die RB-Fans nicht mehr an einer Laola versuchen, wenn es in der 88. Minute 1:1 steht. Weil Arsenal London 24 Millionen Euro für Emil Forsberg bietet. Weil Arsenal dafür maximal Frau Forsberg bekommt. Weil Dominik Kaiser 2012 eine 300.000-Euro-Champions-League-Prämie ausgehandelt hat.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Heimatküche für Diabetiker und alle Geniesser
19,90 € *
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Heimatküche für Diabetiker und alle Genießer Die Traditionsrezepte - verfeinert und verschlankt von Hans Lauber Endlich unsere Traditionsgerichte unbeschwert genießen. Heimatküche schmeckt: Ein sorgfältig zubereiteter Schweinsbraten ist eine wunderbare Delikatesse. Heimatküche erdet: Linsen mit Saitenwürstle geben Orientierung in orientierungsloser Zeit. Heimatküche heilt: Die Grün Soß mit ihren sieben Kräutern ist ein unschlagbarer Gesundbrunnen. Für Heimatküche für Diabetiker hat Hans Lauber, Ernährungsexperte und Autor des Bestsellers "Schlemmen wie ein Diabetiker", die bekannten, verkannten, oft verkochten Traditions­gerichte auf ihr vitales Potential abgeklopft. Mit dem Koch Klaus Neidhart hat der gebürtige Badener 44 Traditions­rezepte verfeinert und verschlankt: Im Wiener Schnitzel sind dick machende Brösel durch Kürbis- und Haselnusskerne ersetzt. Aus dem "Dosenfutter" Leipziger Allerlei wurde mit frischen Gemüsen wieder eine erstklassige Delikatesse - und dem Nationalgericht "Currywurst" gibt stärkender Bockshornklee den fitten Kick. Sogar trockener Wein als natürlicher Blutzuckerbalancierer gehört zum Konzept, damit die Heimatküche wieder das wird, was sie immer war: Genuss für alle! Genießen, was der Oma schon schmeckte Schweinsbraten . Casseler . Eisbein . Schweinebauch . Wurstsalat . Rindsroulade . Zwiebelrostbraten . Rheinischer Sauerbraten . Tafelspitz . Zürcher Geschnetzeltes . Königsberger Klopse . Wiener Schnitzel . Kalbskutteln . Pichelsteiner Topf . Schwäbische Hochzeitssuppe . Rehragout . Krabben Büsumer Art . Forelle Blau . Matjes Schnippelbohnen . Gaisburger Marsch . Russische Eier . Labskaus . Gemüsesuppe Blumenkohl . Leipziger Allerlei . Grünkohl . Kässpätzle . Grün Soß . Saure Kartoffelrädle . Linsen und Saitenwürstle . Maultaschen . Kohlroulade . Himmel und Ääd . Radieschenbrot . Currywurst . Toast Hawaii . Frikadelle . Solei . Handkäs Musik . Strammer Max . Schwarzwälder Kirschtorte . Schokoladenpudding und Eierlikör . Kaiserschmarren . Griesflammerie . Dampfnudeln . Weinschaumcreme Sitmmen zum Buch "Das Buch sieht großartig aus - herrliche Fotos, gelungene Illus, dazu die laubernde Text-Launigkeit, die ohnehin so viel Spaß macht" Dr. med. Andreas Baum, Chefredakteur Diabetes Ratgeber, Baierbrunn - "Hans Lauber bewegt einmal mehr: Heimatküche - endlich Rezepte für Leib und Seele" Dr. med. Meinolf Behrens, Diabeteszentrum Minden-Porta - "Lustmachend, nix mit Verzicht, sondern: Es mir gut gehen lassen. Das Richtige tun, und es auch noch verstehen. Genießen wie früher mit dem Input von heute: Was gibt es Besseres! Da wird der Bauch ganz warm und dem Menschen geht¿s gut" Ursel Bühring, Heilpflanzenexpertin, Freiburg - "Das Kochbuch präsentiert Rinderroulade und Co. in verschlankter Version" Frankfurter Neue Presse - "Ein gut gelungenes Buch mit einer wunderbaren Aufmachung - auch wenn es um teilweise sehr deftige Rezepte geht" Prof. Dr. med. Hans Hauner, Leiter des Instituts für Ernährungsmedizin, München - "Merci vielmol fir di glunges kochbuch mit nem rezept vum Vater. S¿isch immer guat zwissä, wus ebbis gscheits ässä und trinkä git" Fritz Keller, Wirt und Winzer, Oberbergen - "Glückwunsch, ein großer Wurf, auch die Fotos. Ich würde am liebsten sofort alles probieren" Thomas G. Konofol, Essenstester, Überlingen - "Traditionelle deutsche Küche, figurfreundlich überarbeitet. Im Mittelpunkt steht der Genuss" "LandKüche" - "Heimatküche von Hans Lauber hebt sich erfreulich vom Wust der Kochbücher berühmter Köche ab, die schwer nachzukochen, zu teuer und zu umfangreich sind. Er lehrt uns das Gegenteil: Mit regionalen Zutaten, mit traditionell regionalen, aber mit den neuen Erkenntnissen einer gesunden Ernährung erstellte Rezepte. Der Fokus auf Essen und Trinken als Genuss ohne riesigen Aufwand im Alltag" Prof. Dr. med. Rüdiger Landgraf, Vorstandsvorsitzender Deutsche DiabetesStiftung - "Ein echt gut gemachtes Buch mit ansprechenden Bildern und der gewohnt zum echten Essen verführenden Lauber-Schreibe" Stefan Lummer, Unternehmenskommunikation BKK Dachverband, Berlin - "Das Buch packt die Menschen da, wo sie sich wohlfühlen: Bei ihrem vertrauten Geschmack. Hans Lauber verfeinert aber die traditionellen Rezepte, sodass sie automatisch gesünder werden. Ein raffinierter Trick" Prof. Dr. med. Stephan Martin, Chefarzt Diabetologie, Verbund der Katholischen Kliniken Düsseldorf - "Hans Lauber zeigt uns mit den (neu) gierig machenden Rezepten seiner Heimatküche, daß man Heimat schmecken und genießen kann. Daß sie modern interpretiert, nicht bloße nostalgische Pflichtübung bleibt, sondern auf kulinarischer Augenhöhe mit den Kochkünsten der Welt angesiedelt ist" Dr. Peter Peter, Gastrosoph, München - "Eine appetitanregende, witzige, gut lesbare, kreative und zielgruppenspezifische Alternative zum Einheitsbrei des betreuten Kochbuchwahns, die ich jedem meiner Patienten empfehle" Prof. Kristian Rett, Chefarzt Diabetologie, Krankenhaus Sachsenhausen, Frankfurt - "Den leidenschaftlichen Genießern Hans Lauber und Klaus Neidhart ist ein großer Wurf gelungen. Vertraute Klassiker entpuppen sich als wahre Vitalwunder" Rheingau Echo - "Dank Laubers Wissen um die Inhaltsstoffe der Nahrung können alle, die gut und zugleich gesund essen wollen, die neue Heimatküche nach Herzenslust genießen" Schaffhauser Nachrichten - "Hans Lauber bleibt seiner Linie treu: Das richtige Essen ist für den Diabetiker wichtig, aber nicht jede Zubereitung ist geeignet und schmeckt. Mit großer Freude habe ich daher seine Heimatküche gelesen, weil das Buch vieles vereint. Liest man den Titel, ist man zunächst überrascht und denkt: Wie soll das zusammengehen, Zuckerkrankheit und Traditionsrezepte? Aber hier kommt Laubers Erfahrung ins Spiel: Der lange Zeitraum, wo er konsequent an der Schraube dreht, die für den Diabetiker genauso wichtig ist wie unter Umständen seine Tabletten: Vorsorge, eine vernünftige körperliche Verfassung und mit Lust gutes Essen zubereiten. Gutes Essen meint in seinem Buch nicht nur die Verwendung heimischer Rohstoffe, sondern auch eine Art pflanzliche Begleittherapie in Form der vielen verwendeten Kräuter. Es meint nicht nur die Imitation gewöhnlicher Rezepte, sondern eine genaue Analyse der Alltagskost, eine konsequente Entschlackung der traditionellen Küche und damit die Reduktion auf das für Diabetiker wesentliche. Dabei geht nichts verloren, es ist ein hervorragendes Update der Hausmannskost, die jeder schon einmal gegessen hat. Seine Rezepte sind wegen des wachsenden Übergewichtsproblems vieler Deutscher ein präventiver Beitrag und nicht nur für Diabetiker zu empfehlen. Ich wünsche mir, dass viele Anregungen umgesetzt werden" Dr. med. Siegfried Schlett, Arzt und Apotheker, Aschaffenburg - "Heimatküche hat es geschafft, die typisch deutsche Küche, fleischlastig und augenscheinlich schwer, attraktiv aufzubereiten. Das Buch macht Lust auf die traditionelle Küche und rückt den Diabetes authentisch mit Genuss in ein neues Licht. Es geht aber auch ganz stark um Tradition und Geschichte, um Dinge, die uns zunehmend abhanden kommen. Das Buch ist für Menschen mit und ohne Diabetes eine Bereicherung" Prof. Dr. med. Morten Schütt, Diabetologische Schwerpunktpraxis, Lübeck - "Wieder einmal ein gelungenes Werk über die Einfachheit und über die genussreiche Regionalität!" Thomas Thielemann, Gastronom, Gmund am Tegernsee

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Heimatküche für Diabetiker und alle Geniesser
20,50 € *
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Heimatküche für Diabetiker und alle Genießer Die Traditionsrezepte - verfeinert und verschlankt von Hans Lauber Endlich unsere Traditionsgerichte unbeschwert genießen. Heimatküche schmeckt: Ein sorgfältig zubereiteter Schweinsbraten ist eine wunderbare Delikatesse. Heimatküche erdet: Linsen mit Saitenwürstle geben Orientierung in orientierungsloser Zeit. Heimatküche heilt: Die Grün Soß mit ihren sieben Kräutern ist ein unschlagbarer Gesundbrunnen. Für Heimatküche für Diabetiker hat Hans Lauber, Ernährungsexperte und Autor des Bestsellers "Schlemmen wie ein Diabetiker", die bekannten, verkannten, oft verkochten Traditions­gerichte auf ihr vitales Potential abgeklopft. Mit dem Koch Klaus Neidhart hat der gebürtige Badener 44 Traditions­rezepte verfeinert und verschlankt: Im Wiener Schnitzel sind dick machende Brösel durch Kürbis- und Haselnusskerne ersetzt. Aus dem "Dosenfutter" Leipziger Allerlei wurde mit frischen Gemüsen wieder eine erstklassige Delikatesse - und dem Nationalgericht "Currywurst" gibt stärkender Bockshornklee den fitten Kick. Sogar trockener Wein als natürlicher Blutzuckerbalancierer gehört zum Konzept, damit die Heimatküche wieder das wird, was sie immer war: Genuss für alle! Genießen, was der Oma schon schmeckte Schweinsbraten . Casseler . Eisbein . Schweinebauch . Wurstsalat . Rindsroulade . Zwiebelrostbraten . Rheinischer Sauerbraten . Tafelspitz . Zürcher Geschnetzeltes . Königsberger Klopse . Wiener Schnitzel . Kalbskutteln . Pichelsteiner Topf . Schwäbische Hochzeitssuppe . Rehragout . Krabben Büsumer Art . Forelle Blau . Matjes Schnippelbohnen . Gaisburger Marsch . Russische Eier . Labskaus . Gemüsesuppe Blumenkohl . Leipziger Allerlei . Grünkohl . Kässpätzle . Grün Soß . Saure Kartoffelrädle . Linsen und Saitenwürstle . Maultaschen . Kohlroulade . Himmel und Ääd . Radieschenbrot . Currywurst . Toast Hawaii . Frikadelle . Solei . Handkäs Musik . Strammer Max . Schwarzwälder Kirschtorte . Schokoladenpudding und Eierlikör . Kaiserschmarren . Griesflammerie . Dampfnudeln . Weinschaumcreme Sitmmen zum Buch "Das Buch sieht großartig aus - herrliche Fotos, gelungene Illus, dazu die laubernde Text-Launigkeit, die ohnehin so viel Spaß macht" Dr. med. Andreas Baum, Chefredakteur Diabetes Ratgeber, Baierbrunn - "Hans Lauber bewegt einmal mehr: Heimatküche - endlich Rezepte für Leib und Seele" Dr. med. Meinolf Behrens, Diabeteszentrum Minden-Porta - "Lustmachend, nix mit Verzicht, sondern: Es mir gut gehen lassen. Das Richtige tun, und es auch noch verstehen. Genießen wie früher mit dem Input von heute: Was gibt es Besseres! Da wird der Bauch ganz warm und dem Menschen geht¿s gut" Ursel Bühring, Heilpflanzenexpertin, Freiburg - "Das Kochbuch präsentiert Rinderroulade und Co. in verschlankter Version" Frankfurter Neue Presse - "Ein gut gelungenes Buch mit einer wunderbaren Aufmachung - auch wenn es um teilweise sehr deftige Rezepte geht" Prof. Dr. med. Hans Hauner, Leiter des Instituts für Ernährungsmedizin, München - "Merci vielmol fir di glunges kochbuch mit nem rezept vum Vater. S¿isch immer guat zwissä, wus ebbis gscheits ässä und trinkä git" Fritz Keller, Wirt und Winzer, Oberbergen - "Glückwunsch, ein großer Wurf, auch die Fotos. Ich würde am liebsten sofort alles probieren" Thomas G. Konofol, Essenstester, Überlingen - "Traditionelle deutsche Küche, figurfreundlich überarbeitet. Im Mittelpunkt steht der Genuss" "LandKüche" - "Heimatküche von Hans Lauber hebt sich erfreulich vom Wust der Kochbücher berühmter Köche ab, die schwer nachzukochen, zu teuer und zu umfangreich sind. Er lehrt uns das Gegenteil: Mit regionalen Zutaten, mit traditionell regionalen, aber mit den neuen Erkenntnissen einer gesunden Ernährung erstellte Rezepte. Der Fokus auf Essen und Trinken als Genuss ohne riesigen Aufwand im Alltag" Prof. Dr. med. Rüdiger Landgraf, Vorstandsvorsitzender Deutsche DiabetesStiftung - "Ein echt gut gemachtes Buch mit ansprechenden Bildern und der gewohnt zum echten Essen verführenden Lauber-Schreibe" Stefan Lummer, Unternehmenskommunikation BKK Dachverband, Berlin - "Das Buch packt die Menschen da, wo sie sich wohlfühlen: Bei ihrem vertrauten Geschmack. Hans Lauber verfeinert aber die traditionellen Rezepte, sodass sie automatisch gesünder werden. Ein raffinierter Trick" Prof. Dr. med. Stephan Martin, Chefarzt Diabetologie, Verbund der Katholischen Kliniken Düsseldorf - "Hans Lauber zeigt uns mit den (neu) gierig machenden Rezepten seiner Heimatküche, daß man Heimat schmecken und genießen kann. Daß sie modern interpretiert, nicht bloße nostalgische Pflichtübung bleibt, sondern auf kulinarischer Augenhöhe mit den Kochkünsten der Welt angesiedelt ist" Dr. Peter Peter, Gastrosoph, München - "Eine appetitanregende, witzige, gut lesbare, kreative und zielgruppenspezifische Alternative zum Einheitsbrei des betreuten Kochbuchwahns, die ich jedem meiner Patienten empfehle" Prof. Kristian Rett, Chefarzt Diabetologie, Krankenhaus Sachsenhausen, Frankfurt - "Den leidenschaftlichen Genießern Hans Lauber und Klaus Neidhart ist ein großer Wurf gelungen. Vertraute Klassiker entpuppen sich als wahre Vitalwunder" Rheingau Echo - "Dank Laubers Wissen um die Inhaltsstoffe der Nahrung können alle, die gut und zugleich gesund essen wollen, die neue Heimatküche nach Herzenslust genießen" Schaffhauser Nachrichten - "Hans Lauber bleibt seiner Linie treu: Das richtige Essen ist für den Diabetiker wichtig, aber nicht jede Zubereitung ist geeignet und schmeckt. Mit großer Freude habe ich daher seine Heimatküche gelesen, weil das Buch vieles vereint. Liest man den Titel, ist man zunächst überrascht und denkt: Wie soll das zusammengehen, Zuckerkrankheit und Traditionsrezepte? Aber hier kommt Laubers Erfahrung ins Spiel: Der lange Zeitraum, wo er konsequent an der Schraube dreht, die für den Diabetiker genauso wichtig ist wie unter Umständen seine Tabletten: Vorsorge, eine vernünftige körperliche Verfassung und mit Lust gutes Essen zubereiten. Gutes Essen meint in seinem Buch nicht nur die Verwendung heimischer Rohstoffe, sondern auch eine Art pflanzliche Begleittherapie in Form der vielen verwendeten Kräuter. Es meint nicht nur die Imitation gewöhnlicher Rezepte, sondern eine genaue Analyse der Alltagskost, eine konsequente Entschlackung der traditionellen Küche und damit die Reduktion auf das für Diabetiker wesentliche. Dabei geht nichts verloren, es ist ein hervorragendes Update der Hausmannskost, die jeder schon einmal gegessen hat. Seine Rezepte sind wegen des wachsenden Übergewichtsproblems vieler Deutscher ein präventiver Beitrag und nicht nur für Diabetiker zu empfehlen. Ich wünsche mir, dass viele Anregungen umgesetzt werden" Dr. med. Siegfried Schlett, Arzt und Apotheker, Aschaffenburg - "Heimatküche hat es geschafft, die typisch deutsche Küche, fleischlastig und augenscheinlich schwer, attraktiv aufzubereiten. Das Buch macht Lust auf die traditionelle Küche und rückt den Diabetes authentisch mit Genuss in ein neues Licht. Es geht aber auch ganz stark um Tradition und Geschichte, um Dinge, die uns zunehmend abhanden kommen. Das Buch ist für Menschen mit und ohne Diabetes eine Bereicherung" Prof. Dr. med. Morten Schütt, Diabetologische Schwerpunktpraxis, Lübeck - "Wieder einmal ein gelungenes Werk über die Einfachheit und über die genussreiche Regionalität!" Thomas Thielemann, Gastronom, Gmund am Tegernsee

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