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Vollgas oder nix
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In den 60er-Jahren geht es im Motorsport auf und abseits der Piste wild zur Sache. Erich Glavitza - ein Mann mit hochoktanigem Benzin im Blut - versucht in dieser Szene Fuß zu fassen. Der Österreicher freundet sich mit Größen wie Jochen Rindt und Jack Brabham an und macht letztlich als Reporter und Stuntman für James Bond und bei Steve McQueens Le-Mans-Film Karriere. In diesem Werk erzählt er die Geschichten, die andere lieber verschweigen: Wie Jochen Rindt und er die Höchstgeschwindigkeit eines Ford Mustang auf einer abschüssigen Autobahn ausloten - und diese wegen eines ausscherenden Sattelzugs fast mit dem Leben bezahlen. Wie er Bond-Girl Diana Rigg das Driften in einem 400 PS starken Mercury-Cougar beibringt. Und wie Steve McQueen bei den Dreharbeiten zum Le-Mans-Film ein Liebespaar samt Anhänger entführen lässt. Ein humorvolles, mit viel österlichen Scharm geschriebenes Lesebuch, das das freie und unbeschwerte Lebensgefühl der 60er-Jahre wunderbar wiedergibt. Glavitza lässt seine Leser in eine Zeit eintauchen, in der sex noch safe und motorsport noch dangerous war - und in der junge Kerle wie McQueen, Rindt und natürlich auch der Autor selbst mehr auf das Herz als auf den Kopf hörten.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 13, 2018
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Vollgas oder nix als Buch von Erich Glavitza
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Vollgas oder nix:Meine wilden 60er mit Jochen Rindt, James Bond und Steve McQueen Erich Glavitza

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 14, 2018
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Wir sind RB Leipzig
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Von wegen Kunstprodukt ohne Herz, Tradition und Fankultur: Der RB Leipzig hat durch mitreißenden Fußball viele neue Fans gefunden. Und es werden täglich mehr. Lang hat man sich im Osten danach gesehnt, jetzt gibt es dort endlich wieder einen Bundesliga-Verein. Und was RB Leipzig ganz Fußballdeutschland in der Saison 2016/17 gezeigt hat, spricht eine eindeutige Sprache: Es muss mehr dahinterstecken als nur die Finanzspritze eines Geldgebers, denn bekanntlich schießt Geld allein keine Tore. Es ist zu einfach, den Klub als Sponsoren-gepushtes Kunstprodukt zu betrachten. Legt man den Tunnelblick ab, kann man eine moderne Vereinsführung, eine überzeugende Spielidee und ein innovatives Klubmodell erkennen, das die Bundesliga bereichert. Nicht ohne Grund wird die Anhängerschaft der Roten Bullen von Tag zu Tag größer. Guido Schäfer, ehemaliger Fußballprofi und heute Sportreporter, beobachtet den Verein seit 2009 mit kritischem Blick und findet es an der Zeit, die alten Klischees endlich einzumotten und diesem Fußballwunder aus Leipzig und seinen Fans den nötigen Respekt zu zollen. RB und die Eckdaten eines Fußball-Wunders: Ein Klub in der piefigen 4. Liga. Viele Bratwürste. Null Termik. Einen schwäbischen Windmacher und drei Aufstiege später: Champions League! Alles beginnt mit einem Testspiel in Piesteritz im Juli 2012. Die Bundesliga und die Lästereien der 11 Freunde und von Aki Watzke sind da noch weit weg. Ralf Rangnick besteigt ein Baugerüst. Eine Kanzel würde besser zur Mission passen. Der Problemlöser lässt sich eine Bratwurst reichen. Anpfiff und Ende der Herrlichkeit. Oben Rangnick, unten Bratwürste auf zwei Beinen. Wenn Vollgas-Fußball Gottes Wille ist, erfüllt der 80er-Jahre-Kick im Parterre den Tatbestand der Ketzerei. Rangnick entrostet den Klub, kauft ein. Plötzlich Bundesliga, Champions League, Spiel ohne Grenzen. Darauf ein Döslein Brause! Und ein Buch! 111 Gründe, RB zu lieben, sind 1000 Gründe zu wenig. EINIGE GRÜNDE Weil Ralph Hasenhüttlnach der Champions-League-Quali die Nacht von Samstag auf Mittwoch erfand. Weil RB-Maskottchen Bully von Jünter & Erwin gemobbt wird. Weil Ralf Rangnick keinen Landeplatz im Garten hat. Weil sich Naby Keita nix aus schnellen Autos macht. Weil Keita vier schnelle Autos fährt. Weil Oliver Burke den Ball weiter stoppt, als ihn Keita schießt. Weil Burke eine Porsche-Bestellung zerreißen musste. Weil keine Verflechtungen zwischen RB Leipzig und RB Salzburg existieren. Weil das die 33 für RBL kickenden Ex-Salzburger bestätigen können. Weil beim Club-Lied Hochkultur und Sport zusammenkommen - jedenfalls fast. Weil sich die RB-Fans nicht mehr an einer Laola versuchen, wenn es in der 88. Minute 1:1 steht. Weil Arsenal London 24 Millionen Euro für Emil Forsberg bietet. Weil Arsenal dafür maximal Frau Forsberg bekommt. Weil Dominik Kaiser 2012 eine 300.000-Euro-Champions-League-Prämie ausgehandelt hat.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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