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Alive AG Heimweh nach Köln - 50 unvergessene Li...
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Willi Ostermann wurde am 01.10.1876 in Mülheim am Rhein geboren. Er verbrachte seine Kindheit in Deutz, das zu der Zeit Garnisonsstadt war. Dort kam er früh mit den durchziehenden Militärmusikkapellen in Kontakt. So verfasste er bereits in der Schule Parodien in Kölner Mundart und kannte immer die neuesten Karnevalslieder auswendig. Neben seiner Lehre trug Willi Ostermann in Gasthäusern eigene Gedichte und Lieder vor. 1906 wurde der Vorsitzende einer Kölner Karnevalsgesellschaft auf ihn aufmerksam und bat ihn, einen Karnevalsschlager für die Session 1906/1907 zu schreiben. So entstand der Titel Däm Schmitz sing Frau eß durchgebrannt. 1908 gewann Ostermann den Preis für das beste Lied in Kölner Mundart. In den folgenden Jahren konnte er diese Erfolge fortsetzen und auch seinen Lebensunterhalt davon bestreiten. Er sang die meisten Titel selbst, schrieb aber auch für andere Künstler. Der Titel Rheinland-Mädel verkaufte allein eine Million Platten. Ende der 20er Jahre hatte Willi Ostermann aufgrund der Weltwirtschaftskrise weniger und schlechter bezahlte Auftritte und er verlegte nun auch Lieder anderer Komponisten und gab das Humor-Wochenblatt Tünnes und Schäl heraus. 1930 gelang ihm der Klassiker Och, wat wor dat fröher schön doch en Colonia, der noch heute zu den Standardtiteln im Kölner Karneval zählt. Seinen letzten Auftritt absolvierte Willi Ostermann im Juli 1936 in Bad Neuenahr, wo er auf der Bühne zusammenbrach und sofort in ein Kölner Krankehaus eingeliefert und am Magen operiert wurde. Dort schrieb er sein letztes Lied Heimweh nach Köln. Es sollte nach seinem Tod zu seinem bekanntesten Lied werden. Am 06.08.1936 starb Willi Ostermann im Krankenhaus. TRACKS: Disk 1 1. Heimweh nach Köln (Thomas Liessem mit Orchester) 2. Einmal am Rhein 3. Och wat wor dat fröher schön doch en Colonia 4. Die Mösch 5. Rheinlandmädel (Und sollt ich im Leben ein Mädel mal frei n) 6. Däm Schmitz sing Frau ess durchgebrannt 7. Ich trinke auf dein Wohl, mein Schatz 8. Drum rat ich Dir, zieh an den Rhein 9. Ober! Schnell noch eine Runde her 10. Mädel, Mädel komm mit mir den Rhein entlang 11. Summ- un Brumm-Leed 12. Es gibt nur einen deutschen Rhein 13. Rheinische Lieder, schöne Frau n beim Wein 14. Ons kann nix mieh passiere 15. Denn nur der Rhein mit seiner Fröhlichkeit ist schuld 16. Rötsch mer jet 17. Villa Billa (Jetz hät dat Schmitze Billa en Poppelsdorf en Villa) 18. Och, dann freut sich die Mama un dann freut sich die Tant 19. Da wo die sieben Berge... 20. Bei de Kämmerlings - do geiht die Dühr nit op 21. Denn einmal nur im Jahr ist Karneval 22. Kut erop! Kut erop! Kut erop! Bei Palm s do ess de Pief verstopp 23. An der Ahr, an der Ahr... 24. Mit Willi Ostermann am Rhein 1. Teil (Potpourri) 25. Mit Willi Ostermann am Rhein 2. Teil (Potpourri) Disk 2 1. Denk nicht an morgen 2. Wenn du wüßtest... mein Kind (Marschlied der Rheinländer) 3. Wer hätt dat vun d r Tant gedaach 4. Kölsche Mädcher künne bütze... 5. Su schön wor et noch nie! (Su schön wie augenblicklich) 6. Ostermänner Teil 1 (Potpourri) 7. Ostermänner Teil 1 (Potpourri) 8. Ich weiß was von dir 9. Wat summb dat, wat brummb dat, wat eß en d r Luff... 10. Adelche - Adelche! 11. Sehnsucht nach dem Rhein 12. Die Höhnerfarm vum Zilla 13. Die Wienanz han nen Has em Pott (Kölsch Katzeleed) 14. Dröm loß mer noch ens schunkele 15. Wenn in Colonia der Karneval beginnt 16. Et geiht nix för ne richt ge Polkaschrett 17. Eu-Eu-Eugenie 18. Nä - ich mag dich nit mie 19. Dä Klein dä muß ene Nüggel hann (Jo, wat hät hä dann?) 20. Wenn du (noch) eine Schwiegermutter hast 21. Kinddauf-Fess unger Krahnebäume 22. Loblied auf den 34er Wein 23. Woröm solle mer ald en de Heija gon? 24. Eins ins Andere 1. Teil 25. Eins ins Andere 2. Teil

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Alive AG Herr Kapellmeister, bitte einen Tango ...
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Evelyn Künneke wurde am 15. Dezember 1921 in Berlin als Tochter des berühmten deutschen Operettenkomponisten Eduard Künneke und der Sopranistin Katarina Garden geboren. Sie erhielt schonfrüh Ballett-, Schauspiel- und Gesangsunterricht. Nach der mittleren Reife wurde sie zweite Solotänzerin an der Berliner Staatsoper, doch für Furore sorgte sie als Steptänzerin in den Berliner Cabarets und Varietés. Ihren Durchbruch als Sängerin hatte sie 1941 mit dem Propagandafilm Auf Wiedersehen, Franziska, in dem sie das Lied Sing, Nachtigall, sing vortrug und über Nacht zum Liebling derdeutschen Soldaten wurde. Zur Truppenbetreuung unternahm Evelyn Künneke während des Krieges mehrere Tourneen, wo sie ihre Hits Haben Sie schon mal im Dunkeln geküßt? und Das Karussell im damals politisch verpönten Swingstil sang. Nach dem Krieg konnte Evelyn Künneke ihre Erfolge als Sängerin fortsetzen. Zu ihren Hits gehörten unter anderem Winke-winke, Allerdings - sprach die Sphinx und Egon. 1953 tourte sie durch die USA. 1954 und 1955 feierte sie ihre einzigen Hits in den deutschen Single-Charts: Herr Kapellmeister, bitte einen Tango (1954, Platz 5) und ihre deutschsprachige Version von Hernando s Hideaway (1955, Platz 8). Evelyn Künneke spielte auch in vielen Nachkriegsfilmen mit. Ab Mitte der 1950er Jahre wurde es etwas ruhiger um die Künstlerin. In den 70er Jahren feierte sie ein Comeback als Schauspielerin. Als Chansonsängerin tingelte sie bis ins hohe Alter durch die Berliner Kleinkunstszene, unter anderem gemeinsam mit den Kolleginnen Brigitte Mira und Helen Vita. Am 28. April 2001 verstarb Evelyn Künneke in Berlin. TRACKS: Disk 1 1. Sing Nachtigall, sing 2. Dieses Lied hat keinen Text 3. Haben Sie schon mal im Dunkeln geküßt? 4. In Tirol steht ein Berg 5. Das Karussell 6. Im Hotel ist jeder Tag ein Freitag 7. Hokuspokus (Eins, zwei, drei) 8. Es hat keinen Zweck mit der Liebe 9. Drei kleine Geschichten 10. Du bist heut schlecht rasiert 11. Ich freu mich schon auf Donnerstag 12. Barbara, Barbara, komm fahr mit mir nach Afrika 13. Der schönste Mann vom Rio Grande 14. Allerdings - sprach die Sphinx 15. Das gibt es nur in Texas (Deep in the heart of Texas) (mit Horst Winter) 16. Kinder, kauft euch einen Sonnenstich (mit Horst Winter & den Josindas) 17. Bauernrumba 18. Warum hat das Zebra Streifen? 19. Winke, Winke (Jede Katze braucht nen Kater) 20. Geh n Sie weg - bleib n Sie da 21. Was denkt sich bloß der Pavian 22. Fahr n Sie nicht zum Nordpol 23. Lieber Gustav, laß das! 24. Baby, es regnet doch (Baby, It s Cold Outside) (mit Erwin Halletz) 25. Wozu hat man den Mund Disk 2 1. Herr Kapellmeister, bitte einen Tango 2. Hab n Sie nicht nen Mann für mich? 3. Die treuen Augen 4. Du sollst mir doch nicht immer auf den Mund seh n 5. Mäcki-Boogie 7. Venezianisches Abenteuer (Nix capito amore, no no) 8. Ich kenne meine Pappenheimer (Oh Babe) 9. Ausgerechnet du (Du hast mir gerade noch zum Glück gefehlt) 10. Egon 11. Bongo-Boogie (So sind die Mädchen aus der Bongo-Bar) 12. Kuckuck - rate mal, wer bin ich? 13. Wie das so üblich ist (Erst sagte ich: O nein!) 14. Du bist ein Tiger 15. Ich wünsch mir zum Geburtstag einen Mann 16. Du wirst nie ein Kavalier, mein Schatz 17. Boogie im Dreivierteltakt (The Rock And Roll Waltz) (mit den Sunnies & Coronels) 18. Du hast ne Ahnung 19. Ich möcht mit dir den Vesuv besteigen (mit den Sunnies & Coronels) 20. Hernando s Hideaway 21. Ich hab Sehnsucht (Steam Heat) 22. Der Mann mit dem Rock n Roll Pullover 23. Diana 24. Ich mache mir nen Schlitz ins Kleid 25. Ich möchte mal die Loreley sein

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Stand: 13.08.2020
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Aus dem Vorwort von Peter Zingler: Da sammelt doch einfach Einer Geschichten aus dem Gefängnis und will sie veröffentlichen. Kommt nicht so häufig vor und man fragt sich, warum? Welche Beziehung haben Herausgeber und Verleger zum Knast und den beamteten und den unfreiwilligen Insassen? Vielleicht erkennt man es an der Zusammenstellung, aber die ist im vorliegenden Fall so umfassend und international, dass daran nix zu mäkeln ist. Wer hat denn schon gewusst, wie viele Autoren selbst im Knast sassen und wer nur darüber geschrieben hat? Erstaunliche Namen tauchen auf und erstaunliche Geschichten, und um die geht es. Sie erzählen wie das Leben ist. Nicht wie das Leben sein sollte oder man es sich wünscht, nein, voll ins wahre Leben mit all den schrägen und bösen Figuren, die Guten sind gerade ausverkauft. Wer will schon was von Guten hören …oder? Schon die Feststellung, dass im Knast keine Monster hausen, sondern Menschen, schreckt den »normalen Bürger«. Er hätte gerne den bussfertigen Sünder, im Dunkel seiner Zelle, bei kargem Wasser und Brot und ohne menschliche Eigenschaften, Wünsche oder Bedürfnisse. Die hat er gefälligst draussen vor dem Tor abzugeben; den Wunsch nach Kontakten, die Sehnsucht nach Liebe, die Gier nach Sex. Wenn Mann dann in der Einzelzelle liegt und alle Frauen der Welt huschen, mehr oder weniger unbekleidet, durch seinen Kopf, haben alle nur eine Wahl: die rechte oder die linke Hand. Dann entstehen im Kopf Geschichten, viel mehr als in der satten Aussenwelt. Egal ob sie spannend sind oder lustig oder witzig oder auch nur larmoyant, wichtig ist, sie sind echt. Jeder schreibt wie er kann, aber sie oder er haben was mitzuteilen. Es fällt auf, dass es wenig Knasttexte von Frauen gibt, weniger, als der Anteil von weiblichen Gefangenen; aber wenn, dann knallen sie. Warum es nicht so viele Gefängnistexte gibt, liegt in der Natur der Sache. So eine Gefängnismauer ist nicht nur dafür da, dass keiner ausbricht, sondern auch, dass keiner reinschaut. Und wenn da drin einer schreibt, ist er eine »Gefahr für Sicherheit und Ordnung«. Wer anderes behauptet lügt. Die Floskel, man sehe es gerne, wenn der Gefangene sich schriftstellerisch betätige, sich sozusagen »frei schreibe«, ist nichts als repressive Toleranz. Nicht umsonst hat Henry Jäger seinen auf Klopapier geschriebenen Romantext immer unterm Hemd mit in die Freistunde genommen. Es wäre doch eine Schande, wenn irgendein Knastbeamter den Text von »Die Festung« gefunden und im Klo hinuntergespült hätte. Der Welt hätte etwas gefehlt, Knastliteratur ist Literatur aus dem Leben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Aus dem Vorwort von Peter Zingler: Da sammelt doch einfach Einer Geschichten aus dem Gefängnis und will sie veröffentlichen. Kommt nicht so häufig vor und man fragt sich, warum? Welche Beziehung haben Herausgeber und Verleger zum Knast und den beamteten und den unfreiwilligen Insassen? Vielleicht erkennt man es an der Zusammenstellung, aber die ist im vorliegenden Fall so umfassend und international, dass daran nix zu mäkeln ist. Wer hat denn schon gewusst, wie viele Autoren selbst im Knast saßen und wer nur darüber geschrieben hat? Erstaunliche Namen tauchen auf und erstaunliche Geschichten, und um die geht es. Sie erzählen wie das Leben ist. Nicht wie das Leben sein sollte oder man es sich wünscht, nein, voll ins wahre Leben mit all den schrägen und bösen Figuren, die Guten sind gerade ausverkauft. Wer will schon was von Guten hören …oder? Schon die Feststellung, dass im Knast keine Monster hausen, sondern Menschen, schreckt den »normalen Bürger«. Er hätte gerne den bußfertigen Sünder, im Dunkel seiner Zelle, bei kargem Wasser und Brot und ohne menschliche Eigenschaften, Wünsche oder Bedürfnisse. Die hat er gefälligst draußen vor dem Tor abzugeben; den Wunsch nach Kontakten, die Sehnsucht nach Liebe, die Gier nach Sex. Wenn Mann dann in der Einzelzelle liegt und alle Frauen der Welt huschen, mehr oder weniger unbekleidet, durch seinen Kopf, haben alle nur eine Wahl: die rechte oder die linke Hand. Dann entstehen im Kopf Geschichten, viel mehr als in der satten Außenwelt. Egal ob sie spannend sind oder lustig oder witzig oder auch nur larmoyant, wichtig ist, sie sind echt. Jeder schreibt wie er kann, aber sie oder er haben was mitzuteilen. Es fällt auf, dass es wenig Knasttexte von Frauen gibt, weniger, als der Anteil von weiblichen Gefangenen; aber wenn, dann knallen sie. Warum es nicht so viele Gefängnistexte gibt, liegt in der Natur der Sache. So eine Gefängnismauer ist nicht nur dafür da, dass keiner ausbricht, sondern auch, dass keiner reinschaut. Und wenn da drin einer schreibt, ist er eine »Gefahr für Sicherheit und Ordnung«. Wer anderes behauptet lügt. Die Floskel, man sehe es gerne, wenn der Gefangene sich schriftstellerisch betätige, sich sozusagen »frei schreibe«, ist nichts als repressive Toleranz. Nicht umsonst hat Henry Jäger seinen auf Klopapier geschriebenen Romantext immer unterm Hemd mit in die Freistunde genommen. Es wäre doch eine Schande, wenn irgendein Knastbeamter den Text von »Die Festung« gefunden und im Klo hinuntergespült hätte. Der Welt hätte etwas gefehlt, Knastliteratur ist Literatur aus dem Leben.

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Stand: 13.08.2020
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