Angebote zu "Froh" (5 Treffer)

Man weiß deis und deis, aber man ist froh, wann...
€ 74.90 *
ggf. zzgl. Versand

Man weiß deis und deis, aber man ist froh, wann ma nix mehr hört davon:Die Kriegsendphase im Diskurs mit Bewohnern von Eisenstädter Altersheimen, SeniorInnen- und PensionistInnenvereinen Esther Murlasits

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Feb 27, 2019
Zum Angebot
Hals über Kopf - Die komplette Kultserie (6 Discs)
€ 26.99 *
ggf. zzgl. Versand

´´Oh Schreck, oh Schreck, das Kind ist weg´´, heißt es im Titelsong jeder Folge und das ist wörtlich zu nehmen. Meist kommt es zum Streit zwischen Kindern und Eltern, wobei die Kinder immer im Recht sind. Nach den Auseinandersetzungen nehmen die Kinder Reißaus und werden von Polizeiobermeister Hund, der sich stets mit den Worten ´´Hund. Hund wie Katze´´ vorstellt, in seinem Dienstwagen mit der Aufschrift ´´Polente´´ gejagt und schließlich eingefangen. Ebenfalls auf der Jagd nach verschwundenen Kindern ist das Ehepaar Wurzel, das sich gegenseitig liebevoll mit ´´Wurzelchen´´ anspricht. Am Ende jeder Folge werden Eltern und Kinder wieder vereint und von den Eltern ist eine dicke Entschuldigung fällig. Episoden: Pilotfilm 1 Frohe Weihnacht 2 Das Lehmkind 3 Wackelkontakt 4 Die Knochenjagd 5 Ein Hundeleben 6 Gummibärchen 7 Nix zu lachen 8 Die Zauberkinder 9 A wie Adoption 10 Stadtgeflüster 11 Die Tarnkappe 12 Die Erbtante 13 Ähnlichkeiten 14 Cacaracca 15 Der Kraftprotz 16 Abgeschleppt 17 Die Zeitpille 18 Schweigen ist Gold 19 Mein Name ist Lehmann 20 Der Rekordversuch 21 Ein Trauerfall 22 Blechschaden 23 Der Grenzfall 24 Der Ja-Sager 25 Das Leihkind 26 Voll getroffen 27 Wettfieber 28 Tierische Ferien 29 Der Hauptgewinn 30 Der Geist in der Flasche 31 Vampire 32 Faule Früchte 33 Reisefieber 34 Das doppelte Flöckchen

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
Zum Angebot
Wer Glück hat kommt, 2 Audio-CDs
€ 16.45 *
ggf. zzgl. Versand

Ein bisserl Sorgen hatte sich Martina Schwarzmann dann doch gemacht. Wird sie durch die Geburt ihrer Tochter Johanna versehentlich milder und netter? Schlägt auch bei ihr die gefürchtete Stilldemenz, der Wickeltisch-Alzheimer, in aller Härte zu? Denn die bayerische Musikkabarettistin weiß genau: ´´Viele Frauen würden nach der Geburt gern wieder arbeiten gehen - aber sie finden nicht mehr hin!´´ Doch die Schwarzmann und ihre Fans können aufatmen: Die 31-jährige findet mit ihrem vierten Programm ´´Wer Glück hat, kommt!´´ mühelos wieder hin - auf die Bühne, zur bewährten Bosheit, und zur Bestform, die ihr 2008 den Deutschen Kabarettpreis einbrachte. ´´I merk nix, dass ich netter werd´´, freut sich die meisterhafte Leut-Beobachterin aus Überacker bei Fürstenfeldbruck, und schließt daher auch Gewaltanwendung am Kinderwagerl gegen penetrante Babygrabscher nicht mehr aus: ´´Ich könnt´ nie jemanden erschießen. Aber dann denk i mir, nur so a bissl ins Knia.´´ Wobei man sagen muss: Es hat sich doch etwas geändert. Durch den Schwarzmann-Kopf kurven jetzt, womöglich doch hormonell bedingt, noch skurrilere, schrägere und wahnwitzigere Geschichten als vorher schon. Martina Schwarzmann züchtet neuerdings Bananen im Kirschbaum, tuckert mit dem Mofa zum Hells-Angels-Treffen, enthüllt den bisher völlig unbekannten Zusammenhang zwischen Intimpiercings und Gulasch, und fragt sich, ob sich die Sternsinger in Afrika eigentlich weiß anmalen. Und so hat sie alles andere als ein reines Baby-, Wickel- und Windel-Programm unter dem Motto ´´Szenen einer Wehe´´ auf die Beine gestellt - denn dazu ist das Leben viel zu kunterbunt ´´g´scheckert´´, dazu hat die Schwarzmann zu viele Geschichten zu erzählen und zu viele Lieder zu singen, um sich nur auf ein einziges Thema zu konzentrieren. Auch wenn es noch so pannend, neu und aufregend ist. Weil Mutterschaft ist, wenn die Mutter schafft, hat die ´´Mundartistin´´ (Süddeutsche Zeitung) im letzten Jahr zahllose neue Geschichten und Lieder über den großen Wahnsinn im Kleinen geschrieben, und bringt als brillante Beobachterin einmal mehr die zentralen Fragen auf den Punkt, die sich jeder einzelne ihrer Zuschauer auch schon immer gestellt hat, und die in ´´Wer Glück hat, kommt!´´ endlich Aufklärung finden. Zum Beispiel: Warum müssen Rennradfahrer auf der Straße eigentlich immer zu viert nebeneinander fahren, selbst wenn sie nur zu dritt sind? Zudem beweist Martina Schwarzmann mehr denn je, dass wahrscheinlich niemand mit weniger Griffen auf der Gitarre mehr lustige und schöne Lieder schreibt als sie. Wenn sie über ihren ´´Urlaub auf der anderen Seite der Wasserlache´´ singt, auf der alles auf dem Kopf steht, wo die Füße oben und der Himmel unten ist, und wo der Schuhbeck Fonsä bei Kentucky Fried Chicken kocht - dann ist sie mit diesem hinreißenden Song der Liedermacherei beinahe näher als dem Kabarett, und zeigt ganz neue Facetten. Und so lautet die frohe Botschaft nach Martina Schwarzmanns Entbindung vom neuen Programm: Künstlerin wie Zuschauer sind wohlauf! Wer Glück hat, kommt hin!

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
Zum Angebot
Wer Glück hat kommt
€ 16.99 *
ggf. zzgl. Versand

Ein bisserl Sorgen hatte sich Martina Schwarzmann dann doch gemacht. Wird sie durch die Geburt ihrer Tochter Johanna versehentlich milder und netter? Schlägt auch bei ihr die gefürchtete Stilldemenz, der Wickeltisch-Alzheimer, in aller Härte zu? Denn die bayerische Musikkabarettistin weiß genau: Viele Frauen würden nach der Geburt gern wieder arbeiten gehen - aber sie finden nicht mehr hin! Doch die Schwarzmann und ihre Fans können aufatmen: Die 31-jährige findet mit ihrem vierten Programm ´´Wer Glück hat, kommt!´´ mühelos wieder hin auf die Bühne, zur bewährten Bosheit, und zur Bestform, die ihr 2008 den Deutschen Kabarettpreis einbrachte. ´´I merk nix, dass ich netter werd´´, freut sich die meisterhafte Leut-Beobachterin aus Überacker bei Fürstenfeldbruck, und schließt daher auch Gewaltanwendung am Kinderwagerl gegen penetrante Babygrabscher nicht mehr aus: ´´Ich könnt nie jemanden erschießen. Aber dann denk i mir, nur so a bissl ins Knia.´´Wobei man sagen muss: Es hat sich doch etwas geändert. Durch den Schwarzmann-Kopf kurven jetzt, womöglich doch hormonell bedingt, noch skurrilere, schrägere und wahnwitzigere Geschichten als vorher schon. Martina Schwarzmann züchtet neuerdings Bananen im Kirschbaum, tuckert mit dem Mofa zum Hells-Angels-Treffen, enthüllt den bisher völlig unbekannten Zusammenhang zwischen Intimpiercings und Gulasch, und fragt sich, ob sich die Sternsinger in Afrika eigentlich weiß anmalen.Und so hat sie alles andere als ein reines Baby-, Wickel- und Windel-Programm unter dem Motto Szenen einer Wehe auf die Beine gestellt denn dazu ist das Leben viel zu kunterbunt gscheckert, dazu hat die Schwarzmann zu viele Geschichten zu erzählen und zu viele Lieder zu singen, um sich nur auf ein einziges Thema zu konzentrieren. Auch wenn es noch so spannend, neu und aufregend ist. Weil Mutterschaft ist, wenn die Mutter schafft, hat die Mundartistin (Süddeutsche Zeitung) im letzten Jahr zahllose neue Geschichten und Lieder über den großen Wahnsinn im Kleinen geschrieben, und bringt als brillante Beobachterin einmal mehr die zentralen Fragen auf den Punkt, die sich jeder einzelne ihrer Zuschauer auch schon immer gestellt hat, und die in Wer Glück hat, kommt! endlich Aufklärung finden. Zum Beispiel: Warum müssen Rennradfahrer auf der Straße eigentlich immer zu viert nebeneinander fahren, selbst wenn sie nur zu dritt sind?Zudem beweist Martina Schwarzmann mehr denn je, dass wahrscheinlich niemand mit weniger Griffen auf der Gitarre mehr lustige und schöne Lieder schreibt als sie. Wenn sie über ihren Urlaub auf der anderen Seite der Wasserlache singt, auf der alles auf dem Kopf steht, wo die Füße oben und der Himmel unten ist, und wo der Schuhbeck Fonsä bei Kentucky Fried Chicken kocht dann ist sie mit diesem hinreißenden Song der Liedermacherei beinahe näher als dem Kabarett, und zeigt ganz neue Facetten.Und so lautet die frohe Botschaft nach Martina Schwarzmanns Entbindung vom neuen Programm: Künstlerin wie Zuschauer sind wohlauf! Wer Glück hat, kommt hin!Auszeichnungen:2001 1.Platz Goldene Weißwurst vom Studentenwerk München3.Platz Schweiger Kleinkunstpreis2002 1.Platz Bielefelder Kabarettpreis3.Platz Mittelhessischer Kleinkunstwettbewerb2.Förderpreis vom Bezirk Oberbayern2003 nominiert für den Prix Pantheon, BonnAugsburger Bühnenpreis Publikumspreis2004 Gewinnerin des Poetry Slams Substanz/München2. Platz beim Paulaner Solo Kabarettival2. Platz beim ScharfrichterBeil 2004 (Gewinner des Publikumsvotums)2007 Deutscher Kleinkunstpreis Der Förderpreis der Stadt MainzBayerischer Kabarettpreis in der Kategorie Musikkabarett2008 Deutscher Kabarettpreis Sonderpreis

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
Zum Angebot
Various - Pop in Germany - Vol.2 - Pop in Germany
€ 15.95
Angebot
€ 12.76 *
zzgl. € 3.99 Versand

1-CD mit 24-seitigem Booklet, 25 Einzeltitel, Spieldauer 74:51 Minuten. Nürburgring, 24. Juni 2001, gegen 16 Uhr. Der 9. Lauf zur diesjährigen Formel-1-Weltmeisterschaft ist abgewunken, doch kein Mensch interessiert sich für den Sieger und die Plazierten. ### Statt dessen helle Aufregung rund um die Strecke, lähmendes Entsetzen bei Aktiven, Medien und über 100 000 Zuschauern. Der unfaßbare Grund: ´Schumi´ ist futsch ! Nix Plattfuß, kein Unfall, einfach weg! Möge jetzt bloß niemand lachen, den ´Scheibenwischer´ auf Stirnhöhe geben oder vielleicht glauben, er sei womöglich im falschen Booklet! Denn, liebe Zweifler, Vergleichbares ist tatsächlich schon einmal passiert. Wer´s nicht glauben mag, lege sofort das Büchlein aus der Hand, schiebe die CD in den Schacht und gebe sich umgehend Titel Nr. 8. Am Start war Pearly Spencer, das berichtet nämlich dort Tom Hagen, ein vorübergehend bekannter Schlager-Mann aus Rinteln an der Weser, mit verklärter Stimme inkl. Betroffenheitsfaktor 100. Olle Pearly, für Weiterleser kurz zusammengefaßt, war losgefahren, ´´ . . . doch er kam niemals an. . .´´. Und nu ?! Wunder oder gar Verbrechen, fragt Hagen sich und uns. Keine Antwort, sogar - ohauahaua! - die ganze Welt war damals ratlos. Wen die verquere Nürburg-Chose noch heute um den Schlaf bringt, dem bleibt wirklich nur eines: Michael Holm kontaktieren. Dem nämlich haben wir den mysteriösen Schlamassel zu verdanken, ER hat dem wunderbaren 1967er-Originalsong des Nordiren David McWilliams einen deutschen Text verpaßt, daß einem auch noch anno 2001 der Helm hochgeht. Kein Einzelfall, wenn es in den 60er und 70er Jahren darum ging, anglo-amerikanische Titel für den hiesigen Hausgebrauch zurechtzufeilen. Die deutschen Plattenfirmen hatten damals schon ein gaaaanz großes Herz für Käufer, die des Englischen nicht oder nur bedingt mächtig waren. Daß bei derartigen Hilfsmaßnahmen der ursprüngliche Textinhalt häufig komplett in die Wicken ging - wen kratzte es?! Was im einzelnen dabei heraus kommen konnte, ist -genremäßig sortiert- bereits auf CDs nachzuhören: ´Surf In Germany´ (Bear Family Records BCD 16211) hat sich dabei in der Vergangenheit den musikalischen Wellenreitern gewidmet, ´Twist In Germany´ (BCD 16186) den steißgefährdeten Hüftwacklern - mit zusammen 45 klingenden Zwerchfellattacken. Da wurde aus einer Abigail Beecher locker Der Knüller Mausi Müller, aus She Rides With Me mal eben Kein Alibi oder aus Twist Everybody das Diät-Dekret Twist ist gut für die Linie. Doch all das war nur ein leichtes - wenngleich auch schon herrlich kurioses - Vorgeplänkel zu Beginn der Goldenen Sechziger, in der sogenannten Prä-Beat(les)-Ära. Die volle Breitseite jedoch, die stand erst noch an. Rolling Stones, Beatles, Bee Gees, Kinks, Procol Harum, Mamas & Papas, Yardbirds, Beach Boys, Kris Kristofferson, die Walker Brothers und, und, und: Die UK- und US-Créme der 60s und 70s war im Visier, wenn es um die Fertigung deutschsprachiger Cover-Versionen ging - und sie wurde auch getroffen. Flower Power, 60er Britpop, Beat, Schmacht-Balladen, es gab kein Entkommen. Die wenigsten der Text- und Ton-Transfers wurden damals so richtig wahrgenommen, nicht selten fanden sich diese oft atemberaubenden Kuriositäten auf Single-B-Seiten wieder oder wurden auf Langspielplatten als Titel A5 oder B4 weggedrückt. Daß ein ´´echter´´ Hit heraussprang, war die Ausnahme. Von den hier präsentierten Schätzen gelang lediglich der Four-Seasons-Nummer Rag Doll, deutsch gegeben von den Five Tops (alias Leo Leandros), 1965 ein 4. Rang in den Charts. Tochter Vicky hielt sechs Jahre später noch einigermaßen mit: Ihr Wo ist er? - George Harrisons My Sweet Lord - kletterte bis auf Position 19. Achtungserfolge verbuchten Heidi Brühl und Renate Kern mit den Listenplätzen 33 bzw. 37 für Adaptionen der Bee Gees und von - ja - Janis Joplin. Der Rest, jedenfalls auf der vorliegenden Kopplung, war tiefes Schweigen. Da konnte der akkurat gescheitelte Moldau-Caruso Karel Gott noch so, sagen wir mal, stonesmäßig losfetzen - sein Schwarz und Rot blieb, ganz ehrlich, doch ein klein wenig hinter Paint It Black von Mick Jagger & Co. zurück. Heute sollten wir dennoch froh sein, daß wir einen derartigen Verblüffer auf CD konservieren dürfen. Oder wer würde sich sonst später einmal noch an eine Heidi Franke erinnern, die - Walker hin, Brothers her - zumindest karrieretechnisch mit Die Sonne scheint nie mehr für mich leider recht behalten sollte. Auch ein Bill Ramsey hat sich unverrückbar in die

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Mar 2, 2019
Zum Angebot